Babykrippe in Ursula Popayan: Bericht erste Quartal 2018

DIE KRISE ZUM JAHRESBEGINN BEI DEN KOLUMBIANISCHEN FAMILIEN

Kolumbien hat weiterhin sehr schwere wirtschaftliche Probleme, besonders in den unteren sozialen Schichten, in denen unendlich viele Menschen arbeitslos sind. Dazu gehören auch die meisten Eltern aus dem Verein Kinderhilfe, die Tag für Tag auf der Suche nach einer Arbeitsmöglichkeit sind, um in einer Situation von Elend und Hunger überleben zu können, wo sie nicht einmal ihre Grundbedürfnisse decken können.

Und obwohl die Suche nach dem Geld für die tägliche Nahrung immer schwieriger wird, quält uns der Staat, indem er uns mit immer mehr Steuern belastet, um das Kassenmanko durch den Krieg und die Korruption aufzufüllen. Und das findet ganz hinterlistig statt, damit wir Kolumbianer keine Alternative haben, als diese hohen Summen aufzubringen, denn anderenfalls wären wir mit großen Schulden belastet, zu denen extrem hohe Zinsen kämen. Und jedes Jahr werden zu Beginn die Werte höher gesetzt, weshalb die Familien sich am Anfang dieses Jahres einer riesigen Aufgabe gegenüber sahen. Wenn die Eltern die Möglichkeit hätten, müßten sie praktisch ihre Arbeit verdoppeln, um all ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen zu können. Aber das ist unseren Familien nicht möglich, und noch weniger haben sie die Möglichkeit, Zeit und etwas Geld auszugeben, um mit ihren Kindern etwas zu unternehmen, denn die Arbeitsmöglichkeiten werden immer weniger. Dabei werden ihre Schulden immer höher, weshalb durch die finanzielle Krise das Zusammenleben und die psychische Stabilität direkt betroffen sind.
In Kolumbien müssen jene, die ein Haus oder eine Hütte besitzen, zu Beginn des Jahres Grundsteuern bezahlen (Steuern auf einen festen Besitz). Diese steigen jedes Jahr und häufig ungebremst, was zu ständigen Klagen führt. Und jene, die keine eigene Unterkunft besitzen,

müssen immer höhere Kosten für die Miete aufbringen, was legal ist und auch logisch, weil die Steuern für die Hauseigentümer ja auch ständig steigen.
Wenn die Kolumbianer schon unter den hohen Steuern leiden, die der Staat ihnen auferlegt, weil sie die kaum aufbringen können, so kommen zu Beginn des Jahres noch die Kosten für den Schulbesuch hinzu, für Texte, Stifte, Papier und Hefte. Dazu gehören eine Menge von Dingen, deren Sinn nicht pädagogisch erscheint, sondern zum Ziel hat, die Grundbedürfnisse der Schulverwaltungen zu decken, wie die Reinigung und Unterhaltung. Eigentlich ist das die Aufgabe der Bezirksverwaltung, die aber an die Eltern der Schulkinder weitergegeben wird, indem Gutscheine ausgegeben werden, Spenden gefordert, zusätzliche monatliche Kosten für einige Arbeiten anfallen. Auch kommen die Kosten für die Alltagsschuhe und Turnschuhe hinzu, Fahrgeld und Kopien. All diese Kosten verursachen den Eltern Stress und Kopfschmerzen, die nicht wissen, was sie machen sollen und sich entscheiden müssen zwischen der Ernährung, der Ausbildung oder der Gesundheit, was sehr schmerzhaft ist, aber real. Die Armen können nicht alles gleichzeitig haben.

Weitere Kosten bedeuten die Uniformen, die sehr teuer sind und nicht warten können, denn ohne diese ist es unmöglich, am Unterricht teilzunehmen. Nur den ersten Klassen wird eine kurze Wartezeit zugestanden. Und der Gipfel dabei ist, daß die Läden, in denen diese Uniformen angefertigt werden, die Stoffe dafür gewöhnlich aufkaufen, um zu den einzigen Lieferanten zu werden, so daß die Eltern noch mehr dafür bezahlen müssen. Daher wird das ein gutes Geschäft für die Kleinunternehmer. Die meisten unserer Familien versuchen, Sachen der vorigen Jahre wiederzuverwenden, die noch in einem einigermaßen ansehnlichen Zustand sind. Auch suchen sie nach gebrauchten Büchern und Texten für die Schule, daß sie Fotokopien machen können, und viele benutzen weiterhin dieselben Schuhe und kaputten Uniformen, die der ältere Bruder hinterlassen hat oder ein Nachbar, oder die ein Freund ihnen schenken kann. Deshalb bemühen sie sich auch, alle Kinder in derselben Schule anzumelden, um dieselbe Kleidung nutzen zu können. Aber das reicht nicht aus, um die Bedürfnisse der Kinder zu decken, denn man kann die Natur nicht anhalten im Wachstum. Die Kinder wachsen weiter und man muß neue Kleidung besorgen. 

Einige Kinder kommen in den Turnschuhen in den Unterricht und werden von den Klassenkameraden verspottet, während die Lehrer von ihnen verlangen, daß sie in der vollständigen Uniform erscheinen. Dabei haben die Kinder keine Möglichkeit, die Not in ihren Elternhäusern zu erklären, daß sie einfach nicht das Geld haben, um
so viele Forderungen zu erfüllen. Sie bekommen Tadel, Eintragungen und werden am Ende diskriminiert, weil sie so schlechte Lebensbedingungen haben. Sehr häufig werden die Kinder dadurch für ihr Leben gezeichnet und bewahren Groll und

Gewaltphantasien, was sehr schlimm ist inmitten der so schlimmen Lebensumstände, in denen sie aufwachsen müssen.
Besonders zynisch ist und verursacht Ohnmachtsgefühle bei jenen, die sich bemühen, diese so ungleiche und ungerechte Gesellschaft zu verstehen, daß die Regierungen sich mit der Behauptung brüsten, DIE BILDUNG UND DER SCHULBESUCH IN KOLUMBIEN SIND KOSTENLOS, wobei diese Behauptung höchst verwerflich und eine Lüge ist. Es kann unter den geschilderten Bedingungen gar nichts kostenlos sein, und das ist nur die Art und Weise, um das Volk und das Ausland zu täuschen, INDEM ETWAS VORGEGEBEN WIRD, DAS ES IN UNSEREM LAND NICHT GIBT.

Diese beschriebene Situation müssen alle Eltern aus der Babykrippe erleben, die nicht nur die Babys haben, die bei uns untergebracht sind, sondern meisten noch zwei oder drei weitere Kinder, die im Schulalter sind. Diese Jungen und Mädchen müssen sie versorgen mit Nahrung, Kleidung, dem Schulbesuch und ihnen einen Ort der Betreuung suchen. Oft müssen sie sie auch einfach allein zuhause lassen, während die Eltern Tag für Tag auf der Suche nach einer Arbeit sind. Es ist traurig anzusehen, was alles diese Familien bewältigen müssen, besonders aber die Gleichgültigkeit unseres Staates, der keine Lösungen bietet. Im Gegenteil, er stellt jeden Tag mehr Hindernisse für sie auf und mehr Anforderungen, um im Land überleben zu können.

Besonders kostspielig ist für eine Familie die Unterhaltung eines Babys mit allem Notwendigen, damit es gesund aufwachsen, stark werden und sich optimal entwickeln kann Oder damit es wenigstens in den ersten Lebensjahren eine gute Lebensqualität haben kann, die wie wir wissen, sein ganzes zukünftiges Leben bestimmen wird. Es ist nicht dasselbe, Milch, Obst und Gemüse für ein Baby zu kaufen, wie für einen Erwachsenen. Die Fähigkeit, etwas zu ertragen, ist für ein großes Kind nicht dieselbe wie für ein Baby. Deshalb haben unsere Babys in der Babykrippe es gut, denn die Kinderhilfe bietet ihnen alles, damit sie sich gesund entwickeln können und ihr Einstieg ins Leben der Menschenwürde entspricht, daß es ihm an nichts fehle, wie den meisten der Geschwister unserer Babys. Diese mußten in einem feindseligen Umfeld aufwachsen, in Not und mit Unterernährung, und heute leiden sie immer noch. Sie zahlen die Folgen der Gleichgültigkeit der Regierungen, indem sie Not leiden und sich in der Schule schämen, weil die Eltern ihnen nicht alle Mittel geben können noch die Anforderungen erfüllen, die die öffentlichen Schulen an sie in Bezug auf die Uniformen, Schulsachen und Schuhe haben. Ganz anders die Kinder in der Babykrippe, die alles haben, was sie zum Leben brauchen, wie besondere Babynahrung, tägliches Obst und Gemüse, Proteine in Form von Geflügel und Fleisch, je nach Speiseplan, der für sie wöchentlich aufgestellt wird, – und einen optimalen Ort, gesund, sauber und angenehm, wo sie sich entwickeln und frei bewegen können, mit Spielen, die sicher und ihrem Alter gemäß sind. Sie haben spielerische Aktivitäten, Übungen zur Förderung ihrer Motorik, aber das Wichtigste ist die Liebe, Zuwendung und Zärtlichkeit, die ihnen ihre Betreuerinnen geben und die Frauen, die hier arbeiten. Das bewirkt auch, daß die Kinder sich sicher und frei fühlen, und daher rühren auch ihre Fortschritte im Wachstum, Größe, Gewicht, der kognitiven und motorischen Entwicklung. So gut entwickeln sie sich hier, daß viele Kinder sich überdurchschnittlich entwickeln, und deshalb bemühen sich die Eltern auch immer, den Ratschlägen aus dem Verein zu folgen.

Das oben Beschriebene können wir sichtbar machen an Kindern wie MELANY XIOMARA URUENA BANBAGUE. Ihre Eltern leben noch im Elternhaus der Mutter zusammen mit der Familie ihrer Schwester Ximena, die drei Kinder hat. Ihre Mutter hat zwei weitere Enkelkinder adoptiert, die von Anfang an bei ihr aufgewachsen sind. Das Haus ist jetzt viel zu klein und sie leben sehr beengt. So ist das Zusammenleben inmitten so vieler Kinder kompliziert, denn wenn eines ein Spielzeug hat, will der andere Cousin es ebenfalls haben. Nicht alle Eltern haben dieselbe Bildung und stellen dieselben Anforderungen an ihre Kinder, und es kommt zu kleinen Streitigkeiten unter ihnen. Betont wird das schlechte Benehmen der Enkel, die die Mutter adoptiert hat. Diese muß im Haushalt arbeiten gehen, um einige Bedürfnisse der Kinder decken zu können, und deshalb sind sie die meiste Zeit über allein. Sie hören nicht auf Anweisungen und neigen dazu, sich auf der Straße aufzuhalten. Durch die fehlende Zuwendung ihrer Eltern verhalten sie sich ihren gleichaltrigen Cousins gegenüber aggressiv, und wenn deren Eltern sie korrigieren, gibt es Streit, denn die Großmutter ist ihnen gegenüber zu nachgiebig. Hinzu kommt, daß das Haus, in dem sie alle wohnen, ihr gehört.

Melanys ältere Schwester ist 12 Jahre alt, unterernährt und viel zu klein für ihr Alter. Aber dafür zeigt sie sehr viel Reife, denn sie dafür zuständig, mit den vielen Kindern zuhause zu bleiben, wenn die Erwachsenen arbeiten gehen müssen, und das schafft sie mit viel Geduld. Aber es springt ins Auge, daß sie ihr nicht gehorchen, so daß sie nur versuchen kann zu verhüten, daß sie sich in Gefahr bringen.

Wenn so viele Kinder da sind, ist es schwer zu überleben. So hat zum Beispiel die Mutter von Melany in diesem Jahr ihre Arbeit verloren, denn sie mußte diese mehrmals verlassen, weil es dringende Erledigungen wegen der Kinder gab, wegen Krankheiten oder in der Schule. Und zum Jahreswechsel stand sie ohne die Möglichkeit zum Geldverdienen da, was noch schlimmer war durch die Notwendigkeit, die Kosten für den Schulbesuch aufzutreiben. So suchte sie die günstigsten Stellen auf, damit ihre Kinder nicht die Schule verlassen mußten, was aber sehr große Anstrengungen für diese Eltern bedeutet. Deshalb bringen sie auch Melany jeden Tag in die Babykrippe, damit das Kind garantiert eine gute Ernährung bekommt, Betreuung und behütet wird, anders als die vielen Kinder, die sie versorgen müssen. Sehr oft haben wir Melany krank aufgenommen oder gleich nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus, wo sie wegen ihrer Atemwegsprobleme behandelt werden mußte, denn ihre Mutter sagte, daß es ihr in der Babykrippe besser ginge als zuhause oder mit ihr auf der Straße, wo sie von Tür zu Tür gingen, um nach Arbeit zu fragen. Bei Melany erkennt man die Bedürftigkeit, und das Kind trägt die Kleidungsstücke, die ihre Cousinen und Schwestern abgelegt haben. Seit sie Baby war, hat kaum jemand mal Zeit für sie gehabt, und in der Babykrippe mußten wir den Schmutz von ihrem Köpfchen entfernen, so dreckig war sie.

Melany nutzt ihre Zeit hier und spielt und lernt in der Babykrippe. Sie zieht es vor, nicht das ruppige Verhalten ihrer Cousins nachzuahmen; aber sie wird doch sehr böse, wenn sieht, wenn andere Kinder sich streiten. Sie hat nicht gerne Umgang mit sehr lebhaften Kindern und hält sich von ihnen fern. Wenn die Betreuerinnen sehr beschäftigt sind, hilft sie mit einem besonders guten Verhalten. Sie geht schon allein zur Toilette, setzt Puzzle zusammen, malt, baut Türme aus Bausteinen und behandelt die Kuscheltiere wie Babys, um ihnen vorzusingen. Sie mag nicht gerne rennen oder springen, sondern entfernt sich, wenn die anderen Kinder das machen, und wenn etwas lustig, ist, lacht sie aus der Entfernung. Auch läßt sie sich nicht gerne anfassen, wenn wir Kreisspiele machen. Aber sie schläft sehr ruhig in der Babykrippe, so sehr, daß sie gar nicht wieder aufstehen mag. Ihre Eltern sagen, daß käme daher, daß sie zuhause dafür nicht die nötige Ruhe bekäme. Jetzt lernt sie grade, festes Essen zu sich zu nehmen, und das fällt ihr ein wenig schwer, so daß sie dabei sehr ernst wirkt. Schließlich können wir aber sagen, daß man an ihrem Gesichtsausdruck und ihrer gesamten Entwicklung die Fürsorge erkennt, die sie seit der Babykrippe bekommen hat, im Unterschied zu ihren Geschwistern und Cousins.

Ein anderes Beispiel ist MIGUEL ANGEL LEMUS SANCHEZ. Er wurde in die Babykrippe aufgenommen, weil seine Mutter den Platz brauchte, um ihn

unterhalten zu können. Dadurch konnte sie ihre Arbeit in einem Schönheitssalon behalten, wo sie als Putzfrau arbeitete und auch als Maniküre. Sie mußte voll arbeiten, weil sie für die Kosten für die Ernährung aufkommen muß und die Nebenkosten im Hause ihrer Mutter, die ihr erlaubt, dort mit ihren Kindern zu wohnen. Abgesehen davon muß sie alle Kosten für ihre ältere Tochter tragen in Bezug auf die Schule, Ernährung und Betreuung, denn der Vater übernimmt keine Verantwortung. Aber dabei muß diese Frau mit der ständigen Sorge leben, daß ihre Tochter in Gefahr ist, weil sie in einem sehr gefährlichen Viertel leben.

Wenn sie nicht in der Schule ist, hält sie sich auf der Straße auf, und da sie jetzt in der Pubertät ist, geht sie unvorsichtigerweise oft auf die Straße hinaus. Deshalb ist die Mutter immer in Angst und Sorge, weil die einzige Betreuungsperson, die Großmutter, schon recht alt ist und das Mädchen kaum kontrollieren kann. Das kommt daher, daß das Mädchen die meiste Zeit über allein gewesen ist und sich für autonom hält mit dem Recht, eigene Entscheidungen zu treffen, wenn die Mutter nicht da ist. Dadurch ist ihr Leben außer Kontrolle geraten, und sie ist in Gefahr, ihre Zukunft zu zerstören mit einer ungewollten Schwangerschaft oder durch

den negativen Einfluß des Umfeldes. Dann erwartet sie das grausame Schicksal der meisten Heranwachsenden und Jugendlichen, die in diesem Umfeld aufwachsen mit dem typischen Mangel auf emotionaler Ebene, den Bedürfnissen und der Not, die man inmitten von Armut erlebt. Ganz anders Miguel Angel, der in besseren Umständen aufwachsen konnte, in Geborgenheit und der sich insgesamt gut entwickeln konnte, wobei er all die Wohltaten der Babykrippe genossen hat. Dieser Kleine hat sich schnell und gut eingewöhnen können, denn seine Mutter ist eine sehr zuverlässige und pünktliche Frau, die bereit ist, Ratschläge und Hinweise anzunehmen und zur guten Entwicklung ihres Sohnes beizutragen, damit die Ziele für dieses Kind erreicht werden. Miguel Angel ist lebhaft, mit gutem Gewicht und Größe und zeigt, wie gerne er in der Babykrippe ist. Er reagiert positiv auf die Zuwendung und alle Zuneigung, die er hier bekommt, womit bei ihm eine andere Haltung zur Zukunft bewirkt werden soll als bei seiner Schwester. Leider konnte diese keine Hilfe erhalten, wie der Kleine, womit wieder die Vorteile bewiesen werden, die die Jungen und Mädchen haben, denen die Kinderhilfe hilft.

Dies sind Beispiele des großen Unterschiedes zwischen den Kindern, die in die Kinderhilfe kommen können und jenen, die leider nicht diese Chance haben. Man sieht dies nicht nur im Bereich von Behütung, dem emotionalen und der Entwicklung, sondern weil damit das Leben der Kleinen vorgezeichnet wird und das der Familien in finanzieller Hinsicht. Die Ernährung, Betreuung und vor allem Behütung sind das Fundament für die Entwicklung eines Menschen. Aber die Eltern der Kinderhilfe müssen all jene Probleme jeden Tag bewältigen und sind davon gezeichnet, dies aber besonders zu Beginn des Jahres. Da müssen sie so vielen Verpflichtungen nachkommen, weil sie eine Familie haben, aber nicht die finanziellen Mittel, um für diese sorgen zu können. Wie wir wieder sehen, am Ende sind die Leidtragenden die Kinder, die in diesem feindlichen Ambiente aufwachsen müssen.

Im Namen der Kinder ist dies immer eine Gelegenheit, von Herzen zu danken für die Möglichkeiten, die Sie ihnen geben, in einem gesunden Umfeld aufzuwachsen, voller Frieden und Glück, wo ein neues Jahr begonnen hat mit den Möglichkeiten, jeden Tag besser, freier und glücklicher zu sein.

Sandra Yicel Medina Sanchez mit Beiträgen von Rocio Rivera Pantoja