CASITA 2 IN POPAYAN: BERICHT ÜBER DIE MONATE JANUAR, FEBRUAR; MÄRZ 2022

Die wirtschaftlichen Veränderungen erdrücken ein weiteres Mal unsere kolumbianischen

Familien

Seit über 2 Jahren haben sich unsere Familien einem Virus stellen müssen, dass zweifellos Leben gekostet hat. Dazu kommen die Proteste gegen die Verletzung ihrer so grundlegenden Rechte, wie die Bildung und die Möglichkeit, sich ernähren zu können, bei denen am Ende tausende von Jugendlichen in Begleitung ihrer Angehörigen und Freunde auf die Straßen gingen. Diese endeten in dem schlimmsten Massaker jener jugendlichen Anführer und jener Indigenen und Afrokolumbianer, die immer vorneweg waren und das Wort „Freiheit“ riefen. Ein Wort, das in unserem Land so an Wert verloren hat durch die Korruption derer, die unser Land regieren, in dem sie das Privileg haben, sich die Taschen immer mehr mit Geld zu füllen, während die arme Bevölkerung sich quält in einem Land ohne Arbeit. Und jetzt kommt auf grausame Weise noch die riesige Preissteigerung auf die Grundbedürfnisse jeder Familie, die Nahrungsmittel hinzu.

Unsere Regierung vernebelt uns, wenn sie verspricht, uns einen würdigen Lohn zu garantieren, eine bessere Entwicklung und Zukunft. Aber in Wirklichkeit müssen wir erleben, dass sie begonnen haben, die Steuern übermäßig zu erhöhen und für jede ihrer Leistungen absurde Gebühren fordern. Und jetzt, ohne die Not der Bevölkerung zu berücksichtigen, ohne dass es sie störte, dass wir an so vielen Verpflichtungen ersticken, attackieren sie uns in dem Grundbedürfnis, uns ernähren zu können, um unsere wenigen Einkünfte vollkommen zu erledigen. Es geht uns nicht in den Kopf, dass man uns die Kosten für die notwendigsten Nahrungsmittel so erhöht hat. Diese Lebenshaltungskosten können unsere Familien nicht mehr tragen, weil die Erhöhung unangemessen war für alles, sogar für das, was jetzt geerntet wird, wie Kartoffeln, Tomaten, Gemüse, Zwiebeln, Karotten, aber auch für Reis, Hülsenfrüchte, Salz, Zucker und sogar Panela (Rohrzucker). All das sind die Grundlagen, die man in allen Küchen unserer Familien, die zur Kinderhilfe gehören, braucht.

Wenn es schon vorher schwer war, alles für die Küche erlangen zu können, ist es jetzt, bei den hohen Kosten noch viel mehr, denn unsere Familien können nur mit dem rechnen, was ein Arbeitstag ihnen erlaubt zu bezahlen, im Laden an der Ecke oder auf dem Markt. Daher kommt die kolumbianische Redensart „se compra al diario“ (wird täglich gekauft), um überleben zu können. Aber dafür müssen die meisten sich mit der informellen Arbeit abfinden, dem „Rebusque“, bei der sie nur etwas mehr als einen Euro bis maximal fünf Euro am Tag verdienen, von denen das Fahrgeld und das für die öffentlichen Toiletten abgezogen werden muss.

Dies ist sie sichtbarste Not unserer Familien seit langer Zeit, denn sie essen, um zu überleben, um ihre Kinder sattzubekommen. Aber sie schaffen es nicht, genügend Mittel zu bekommen, um sie zu ernähren, denn sie können nur das Allerbilligste zubereiten, den typischen Kaffee oder Zuckerrohrwasser mit einem Stück Brot. Das ist jetzt ganz klein geworden, weil die Zutaten für die Bäckereien ebenfalls sehr im Preis gestiegen sind. Damit beginnen sie den Tag. Aber in vielen Familien ziehen sie es vor, sie bis zum Mittag schlafen zu lassen, in der Hoffnung, ihnen dann wenigstens ein kleines Mittagessen anbieten zu können. Um den Vormittag zu überstehen, überstehen, wenn sie aufwachen, bekommen sie etwas flüssigen Ber

Brei oder trockenes Brot.

Diese Sorgen haben viele unserer Familien. Mit der Familie, die wir heute vorstellen möchten und die wir die Familie Noguera nennen, um ihre Identität zu schützen, können wir diese traurige Wirklichkeit erleben.

Die Familie lebt in einer Hütte, die die Mutter aus selbst gesammelten Brettern, Steinen und Stücken von Bambusrohr eigenhändig gebaut hat. Um das Stückchen Land dafür zu erwerben, musste sie große Anstrengungen machen und bei der Bank ein Darlehen aufnehmen. Dafür, dass sie jetzt irgendwie die monatlichen Raten aufbringen, wobei diese Schulden Priorität haben und nicht die Ernährung der Familie.

Das kleinere Mädchen ist zweieinhalb Jahre alt und wurde als Sechsmonatskind geboren, und die Schwester ist jetzt 7 Jahre alt. Zusammen mit ihrer Mutter mussten sie immer in Armut leben. Die Mutter ist nur bis zur fünften Klasse zur Schule gegangen, weshalb sie ihren Töchtern beim Lernen nicht viel helfen kann. Auch hat sie deshalb keinerlei Chancen, eine Arbeit zu finden, bei der sie wenigstens den Mindestlohn bekommt, und sie musste sich täglich neue Beschäftigungen suchen. Nachdem sie das erste Kind bekommen hatte, konnte sie nicht mehr im Haushalt oder in Restaurants arbeiten, weil das Kind betreut werden musste. Deshalb begann sie mit dem Verkauf von Gelatine aus Kuhfüßen (Kuhbeingelee), und damit konnte sie eine ganze Weile ihren Unterhalt verdienen.

Dann wurde sie schwanger mit ihrer zweiten Tochter, und die finanziellen Nöte und Bedürfnisse an Nahrung sind größer geworden. Dabei mussten die beiden Mädchen mit den Folgen dieser ganzen Geschichte leben.

Bevor die beiden Mädchen zur Kinderhilfe gehörten, mussten sie ihre Mutter bei der Arbeit begleiten. Deren Arbeitsplatz befindet sich neben einer Schule in der Nähe des Casitas. Dort verläuft eine vielbefahrene Schnellstraße, an der die Kinder spielend ihre Zeit vertreiben, was sehr gefährlich ist. Das ältere Mädchen setzte sich für kurze Zeiten auf eine kleine Bank, die sie neben die Mutter stellte, um die Hausaufgaben zu machen, während jene verkaufte. Aber auf diese Weise waren ihre schulischen Leistungen im vorigen Jahr schlecht, weshalb wir, sobald die Kinder wieder in den Verein kommen konnten, sofort versuchten, die Mutter zu benachrichtigen, die wir telefonisch nicht erreichten. Aber ein paar Tage später kam sie ins Casita, um erneut um die Aufnahme der Mädchen zu bitten. Da wir die Unterlagen schon hatten, machten wir sofort den Hausbesuch und nahmen das kleinere Mädchen gleich auf, als wir die Dringlichkeit der Ernährung, Betreuung und Versorgung sahen. Ihre größere Schwester wurde dagegen etwas später aufgenommen, als in der Gruppe Hoffnung, die Gruppe der Schulkinder, ein Platz frei wurde.

Damit fühlte die Mutter eine große Erleichterung, weil sie diesen so wertvollen Platz bekommen hatte. Sie arbeitet weiterhin an derselbe Stelle, aber ohne ihre Kinder den Gefahren aussetzen zu müssen, und sie nutzt die nutzt die Rückkehr aller Kinder in die Schulen, denn diese kaufen ihre Ware am häufigsten. Aber da sie jetzt mit der Hilfe der Kinderhilfe rechnen kann, kam ihr die Idee, Orangensaft zuzubereiten. Sie kaufte kleine Portionen von Multivitaminen, die sie dem Saft zufügt, je nach Wunsch des Kunden. Aber auch diese Arbeit ist inzwischen betroffen von den hohen Kosten der Produkte. Wenn sie früher die Arrobe (12,5 kg) Panela (Rohrzucker im Block) für 30 000 Pesos kaufen konnte, kann sie jetzt nur noch die Hälfe davon für 41 000 Pesos kaufen. Die Kuhfüße verteuerten sich von 8 000 Pesos auf 15 000, so dass sie hohe Kosten hat, wenn sie 8 davon für den wöchentlichen Verkauf braucht. Auch Erdnüsse sind teurer geworden, weshalb sie jetzt nur noch ein halbes Pfund kaufen kann. Mit dem Verkauf der Säfte ist es dasselbe. Früher kaufte sie einen halben Sack Apfelsinen für 15 000, jetzt dass sie dafür 35000 Pesos bezahlen. Deshalb gibt es jetzt Tage, an denen sie abwarten dass, ob die Preise ein wenig sinken, oder sie dass aufhören mit dem Verkauf, weil die Apfelsinen zu teuer sind. Dann kann sie nur noch eine Sache verkaufen, denn sie hat nicht das Geld, um in beide zu investieren, und die Kunden kaufen ihr die Produkte nicht zu höheren Preisen ab.

Daher ist es für diese praktisch alleinerziehende Mutter ein Segen, diesen Ort für ihre beiden Kinder zu haben, denn jetzt dass sie nicht mehr ein Mittagessen mit ihren beiden Mädchen teilen, sondern jede der beiden bekommt, was sie braucht, und sie kann sich auch ausreichend ernähren. Ihre ältere Tochter bekommt jetzt Hilfe bei den Hausaufgaben, und wir hoffen, dass sie mit Hilfe unserer Betreuerinnen ihre schulischen Probleme überwindet.

Wenn es gut läuft, hat sie Einnahmen von 20 000. Aber die sind minimal gegen die Kosten für die Ernährung, Fahrgeld, Gas, Nebenkosten für Wasser und Strom, die sie monatlich bezahlen dass. Obwohl sie den ganzen Tag unter schwierigen klimatischen Bedingungen arbeitet, ermöglicht ihr der Gewinn nur den Kauf einiger Grundnahrungsmittel, aber nicht der nötigen.

Als wir ihre Lage erkannten, baten wir sie, weiterhin die Entwicklung ihrer jüngsten Tochter kontrollieren zu lassen, und in dem Kontrollheft ist zu erkennen, dass sie dringend auch die Unterstützung an den Wochenenden braucht. Obwohl sie die Woche über bei uns gut ernährt wird, bleibt sie zu klein und zu leicht für ihr Alter. Dank der Möglichkeiten durch eine Sonderspende können wir diese für dieses Kind verwenden. Jetzt schicken wir ihnen jedes Wochenende ein Paket Obst, das diese Not an diesen Tagen stillt und das ergänzt, was ihre Mutter ihnen bieten kann.

Andererseits ist da die Familie Guevara in der Gruppe Hoffnung. Auch sie sind in finanziellen Nöten und haben große gesundheitliche Probleme zu bewältigen. Für die Eltern dieser Familie ist es frustrierend, ohne Bildungsmöglichkeiten so alt zu werden und deshalb keine feste Arbeit zu finden. Der Senor Jose hatte zwar eine Arbeit als Küster in einer Kirche. Aber durch die Pandemie wurde er arbeitslos und dass jetzt jede Arbeit annehmen, die er finden kann. Grade in diesen Tagen streicht er ein Zimmer, und damit verdient er das Geld für die Nahrung eines Tages. Das reicht natürlich nicht für ihre Kosten, und sie sind eine sehr zahlreiche Familie, in der er der einzige ist, der arbeitet. Sie haben 4 Kinder, von denen 3 in der Kinderhilfe sind. Ihnen allen dass er das Essen herbeischaffen, für die schulischen und gesundheitlichen Kosten aufkommen, denn seine Frau leidet an Arthrose. Die Schmerzen in den Gliedern, den Schultern, Knien und der Hüfte lassen sie tageweise total ausfallen, und hinzu kommt jetzt noch der Verdacht auf eine Krebserkrankung der Schilddrüse.

Inmitten der Ängste, in denen ihre Kinder aufwachsen und während in ihrer Familie die Not übergroß wurde, baten sie ihren Schwager, ihnen Geld zu leihen. Damit wollten sie einen Schnellimbiß einrichten, wo sie an den Wochenenden auch Sancocho – Hühnereintopf anbieten würden. Dafür mieteten sie einen Stand in der Nähe der Schnellstraße, der mit Plastik bedeckt ist, damit die Speisen vor den heftigen Regenfällen und der brennenden Sonne geschützt waren. In diese Arbeit steckten sie all ihre Hoffnungen und Kraft, denn der Gewinn bedeutete für sie, wenn auch geringe, Einkünfte. Aber was so gut angelaufen war, begann zu stagnieren wegen der hohen Kosten für die Zutaten. Sie arbeiten immer noch als Familie vereint; aber jetzt können sie weniger anbieten, weil das Geld nicht reicht. Oft beschweren sich die Kunden, weil sie die Preise anheben müssen und weigern sich zu kaufen. Wenn dies, wie schon oft, passiert, können sie die zubereiteten Speisen in der Familie verzehren. Aber dann haben sie mit ihrer Arbeit nichts verdient und nur Verlust. Daher bereiten sie jetzt immer weniger zu, was aber auch ein Problem ist, denn für den gemieteten Stand müssen sie alle 8 Tage ungefähr 10 Euro bezahlen, ob sie etwas verkaufen oder nicht, und auch der Frau, die ihnen bei der Arbeit hilft, müssen sie eine feste Summe zahlen.

Aber trotz allem arbeiten sie weiter, und sei es auch nur, um die dringendsten Notwendigkeiten decken zu können. Eine ihrer Töchter, die beim SENA eine kostenlose Ausbildung macht, bereitet den Kaffee zu, um sich das tägliche Fahrgeld zur Schule zu verdienen. Die anderen drei Kinder helfen bei der Zubereitung der Speisen, um das Geld für das Frühstück in der Schulpause zu verdienen, während die Eltern es grade noch schaffen, das Geld für die grundlegenden Kosten der Familie zusammen zu bekommen, für die Ernährung und die Nebenkosten.

Sie alle hoffen inständig, dass sie diese Möglichkeit, voranzukommen, nicht aufgeben müssen. Dabei sind die Eltern für jede Hilfe dankbar, die sie durch die Patenschaft bekommen haben. Die Kinder lassen sie auch teilhaben an den schönen Erlebnissen, die sie im Casita 2 haben, und eine typische Bemerkung eines der Kinder ist: „ Mami, heute habe ich ein großes Stück Fleisch bekommen, das total lecker war“, worauf die Mutter antwortet: Genieße es, Kindchen, denn so können wir hier nicht essen.“ So waren auch die Lieferungen mit Nahrungsmitteln für diese Familie eine riesige Hilfe, und sie haben die Schuhe und Uniformen bekommen und die die nötigen Schulsachen, damit jedes Kind weiter zur Schule gehen kann.

Wie man sehen kann, versuchen diese beiden Familien, irgendwie zu überleben. Aber die wirtschaftlichen Veränderungen erschweren und beenden immer mehr die Möglichkeiten, sei es auch nur das Minimum zum Überleben zu verdienen.

All das hat bewirkt, dass viele kolumbianische Familien darüber nachdenken müssen, ob sie es schaffen, die Kosten für den Schulbesuch aufzubringen, oder ob es nicht vielleicht besser wäre, von dem Geld Nahrungsmittel zu kaufen. Der Beginn des neuen Schuljahres jetzt bedeutet nämlich den Kauf von 2 Uniformen, von Schuhen für jede Uniform, den Kauf von Schulmaterial, die Bezahlung der Matrikelgebühr. Deshalb ist es auch ein großes Glück für die Kinder, die heute zur Kinderhilfe gehören, weil sie die nötigen Nahrungsmittel für ihre Entwicklung bekommen, angefangen von den Kindern der Kita, die im Alter von zweieinhalb Jahren aufgenommen werden, bis hin zu den jetzigen Jugendlichen im Alter von 16 Jahre. Sie alle bekommen ein ausgewogenes gutes Essen, das mit viel Liebe zu Hingabe zubereitet wird, und das von unseren Kindern gut genutzt wird.

Die Kosten für diese Art von Ernährung, die lange vorhalten soll, sind für die Kinderhilfe sehr hoch geworden, und das wäre schon schlimm genug. Aber ohne IHRE großen Anstrengungen würden unsere Kinder nicht wieder all das Material für den Schulunterricht bekommen können, die in diesem Jahr eine Preissteigerung von ungefähr 40 % erfahren haben. Aber auch die Uniformen, je nach Notwendigkeit, samt der Schuhe, die die Eltern innerhalb des Jahres besorgen müssten, wären wegen ihrer arbeitsmäßigen Probleme unerreichbar.

Und so spiegelt sich IHR wertvoller Beitrag mit der Zeit in den Kindern und Jugendlichen wider, in ihren körperlichen, geistigen und emotionalen Entwicklungen über die Jahre hinweg. Dabei motiviert die Gewissheit, dass sie weiter zur Schule gehen können, ihre Eltern, beruhigt diese und macht sie dankbar, dass sie weiterhin mit dieser Unterstützung rechnen können. Und wir können täglich ihre Gesichter voller Überraschung, Begeisterung und auch Lachen sehen, mit denen sie sich bedanken.

Weiterhin gilt Ihre wertvolle Unterstützung auch der Handarbeitsgruppe. Diese Frauen haben bemerkenswerte freundschaftliche Bande geknüpft, so dass sie sich untereinander auch besuchen, um miteinander zu reden. Wegen ihres Alters haben nämlich ihre Familien kaum Zeit, die Themen zu hören, die sie interessieren, oder es nervt sie schlichtweg, immer dieselben Geschichten zu hören. Der letzte stattgefundene Besuch war der bei der Senora Ana Gladis, die an der Blase operiert worden war. Sie besuchten sie am Krankenbett und waren alle froh, dass alles gut verlaufen war.

Während sie handarbeiten, hört man sie über verschieden Themen reden; aber nie fehlt der Humor, und immer erfreuen sie sich nach einer Weile an einem kleinen Imbiss. Sie zeigen sich jedes Mal sehr dankbar und sind jetzt sehr motiviert, weil sie mit der Anfertigung einer Tasche begonnen haben, die mit präkolumbianischen Figuren gehäkelt wird.

Jedes unserer Angebote ist wertvoll, und deshalb möchten wir unseren Dank und den der Familien für IHRE Unterstützung an jeden von Ihnen richten, deshalb möchten wir die Erfahrungen dieses Quartals mit Ihnen teilen, denn nur so ist es möglich, dass dieses große Werk am Laufen bleibt, mit einer gesunden Ernährung und wo unseren Kindern der Schulbesuch ermöglicht wird. Nur so ist es möglich, unterernährte Kinder zu retten und anderen zu helfen, gesund zu werden und zu bleiben, angefangen bei den Kindern der Kita, durch die verschiedenen Gruppen hin bis zu den Jugendlichen.

Sandra Anasco